Europa setzt am ersten Tag des Grand Slam in Lausanne Akzente
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Der Grand Slam in Lausanne brachte Europas führende Judoka nach mehreren Monaten Pause wieder zu einem Grand-Slam-Turnier auf heimischem Boden zusammen. In der Olympiastadt bot der Auftakttag einen umkämpften Beginn, bei dem Europas Athletinnen und Athleten neben einem japanischen Team, das früh das Tempo vorgab, stark vertreten waren.
Vorobeva, Primo und Liparteliani gehörten zu den Namen, die in der Berichterstattung aus Lausanne hervorgehoben wurden, als das Turnier den europäischen Teilnehmerinnen und Teilnehmern eine neue Grand-Slam-Bühne bot. Der Druck auf diesem Niveau ist vielen Athletinnen und Athleten vertraut, doch der Wettkampf in Lausanne schuf einen anderen Rahmen und zusätzliche Motivation.
Japan führte nach dem ersten Tag den Medaillenspiegel mit zwei Goldmedaillen, einer Silbermedaille und einer Bronzemedaille an. Russland lag mit einer Gold- und einer Bronzemedaille auf Rang zwei, während Georgien und Israel jeweils Gold feierten.
Diese Verteilung der Ergebnisse unterstrich Europas Einfluss am ersten Tag. Russland, Georgien und Israel standen alle auf der obersten Stufe des Podiums und sorgten dafür, dass Japans frühe Führung im Medaillenspiegel nicht die ganze Geschichte des Wettkampfs erzählte.
Europas Judoka sorgten dafür, dass Lausanne mit mehr als einer Flagge im Rampenlicht startete.
Da weitere Wettkämpfe noch bevorstanden, schufen die Zwischenstände des ersten Tages eine spannende Grand-Slam-Atmosphäre in Lausanne. Japan hatte zahlenmäßig bei den Medaillen die Nase vorn, doch die europäischen Teams hatten bereits gezeigt, dass sie das Turnier zu einem ernsthaften Wettbewerb machen konnten.
Quelle: EJU.net
Bildquelle: EJU / European Judo Union