Podgorica setzt auf die nächste Judo-Generation: Europa schaut im September hin
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In Podgorica steigt die Spannung: Die Junioren-Europameisterschaften 2026 rücken näher, und die montenegrinische Hauptstadt arbeitet sichtbar daran, im September erneut eine starke Bühne für Europas Nachwuchs zu bieten. Nach den erfolgreichen Senioren-Europameisterschaften im vergangenen Jahr steht diesmal alles im Zeichen der nächsten Generation, die sich im EJU-Kalender nach vorne kämpfen will.
Podgorica will nicht nur wiederholen, sondern besser werden.
Ein wichtiges Signal kam durch den Besuch von EJU Head Sport Director Urška Žolnir Jugovar. Gemeinsam mit Janity Tibor, EJU Head of Event Management and Broadcasting, schaute sie sich den Stand der Dinge vor Ort an. Die Inspektion sollte klären, wie weit die Vorbereitungen sind – und die Eindrücke fielen laut EJU positiv aus.
Organisatorisch bleibt vieles auf Kontinuität gesetzt: Das erfahrene Team um Präsident Jovica Račević hält die Fäden in der Hand. Genau dieses eingespielte Setup soll dafür sorgen, dass nicht einfach ein bekanntes Format kopiert wird, sondern ein Event entsteht, das die Erwartungen auf europäischer Ebene erfüllt – oder sogar übertrifft.
Von der Hallenbereitschaft bis zu den Abläufen hinter den Kulissen wurde laut Bericht mit Präzision gearbeitet. Gleichzeitig spürt man den Ehrgeiz, das Turnier weiterzuentwickeln. Žolnir Jugovar betonte, dass die Organisatoren auf einem starken Fundament aufbauen und die gezeigte Vorbereitung Vertrauen für September gibt.
Für viele wird es der erste große Schritt auf Europas Bühne.
Mehr als Medaillen zählt hier die Chance: Die Junioren-EM ist ein echtes Sprungbrett. Wer in Podgorica überzeugt, macht nicht nur auf sich aufmerksam – er oder sie setzt ein erstes Ausrufezeichen Richtung Zukunft des europäischen Judo.
Quelle: EJU_News